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Schröpfen + Moxen



Schröpfen


Das blutige Schröpfen dient der Ausleitung schädlicher Stoffe, deren Ablagerung im Gewebe sich durch Schmerzen bemerkbar macht.

"Schröpfen ist zu jeder Zeit gut und nützlich, damit die schädlichen Säfte und Schleime (Lymphe), die im Menschen sind, vermindert werden. Denn zwischen Haut und Fleisch befinden sich jede Menge Schleime, die dem Menschen besonders schaden. Daher hilft das Schröpfen mehr den Jungen wie den Alten, weil die Jugendlichen mehr Säfte als die Alten haben. Das Schröpfen ist daher auch besser im Sommer als im Winter, da die Menschen im Sommer mehr frische Speisen mit frischem und kräftigem Saft zu sich nehmen als im Winter und sich durch diese frische Schleimstoffe zuziehen." (HvB)

Um Narbenbildung zu vermeiden, verwende ich in der Praxis keinen Schröpfschnepper zum Einritzen der Haut, sondern eine Hämostilette.



Moxibustion


Moxibustion ist eine Behandlung mit brennendem Beifußkraut, das mit einer Pfeife auf bestimmte Energiepunkte des Körpers aufgesetzt wird. Die entstehende Wärme verbessert mit der Durchblutung den Energiefluß und regt die Selbstheilungskräfte an.

Diese ausgesprochen wohltuende und angenehme Behandlung empfiehlt sich bei akuten und chronischen, nicht entzündlichen Schmerzzuständen, bei rheumatischen Beschwerden, Muskelschmerzen und -verspannung und auch zur Stimulation bei Erschöpfungszuständen.

Kosten: Die Kosten berechnen sich nach zeitlichem Aufwand. Durchschnittlich ist mit 30 Euro zu rechnen. Schröpfen: ab 35 Euro.